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WHO IS THIS GUY!

WHO IS THIS GUY!

Chapter 1

Chapter 1

Die Küchenhilfe

Die Küchenhilfe

Mein Name ist Emrah Bayka.

Seit ich 12 bin, verdiene ich schon mein Geld mit diesem Wahnsinn.


Angefangen hat es eigentlich mit Grafikdesign. Mein Herz pochte, als ich das erste Mal im Internetcafé meines Vaters Photoshop installierte. Mein erster Fake-Auftrag war ein Flyer für einen Möbelhandel. Das ging dann weiter mit Logos und schwups hatte ich den ersten bezahlten Auftrag für einen Nachtclub.


Als ich dann ein paar Wochen später die Plakate in der Stadt hängen sah, war es eigentlich sicher. Ich will kreative Dinge tun, die andere sehen, erleben oder überzeugen.

Geboren in Rottweil, aufgewachsen in Karlsruhe, war in der Stadt aber nicht viel zu bieten. Nach ein paar Jahren habe ich in meiner Welt die Stadt durchgespielt. Aber inzwischen hatte ich die Fotografie erlernt und mich schon in der Videografie probiert. Parallel zu der Sucht, die ich zur Technik entwickelt habe, ging aber mein Studium los. Geld aber mit Content zu verdienen, war schon Alltag. Das Studium selbst hat mich einfach abgelenkt.


In Heidelberg gingen dann nach meinem ersten Job bei Subway die anderen „normalen“ Jobs los. Europcar-Autos waschen vor den Vorlesungen und dann abends aber auf einer Tankstelle zu arbeiten, war einfach nicht erfüllend. Als wäre das nicht genug, musste ich, um weiterleben zu können, aber am Wochenende im Harput Restaurant Wellritzstr. Wiesbaden von Zwiebeln schälen, Küche, Künefe machen und arbeiten.

Mein Name ist Emrah Bayka.

Seit ich 12 bin, verdiene ich schon mein Geld mit diesem Wahnsinn.


Angefangen hat es eigentlich mit Grafikdesign. Mein Herz pochte, als ich das erste Mal im Internetcafé meines Vaters Photoshop installierte. Mein erster Fake-Auftrag war ein Flyer für einen Möbelhandel. Das ging dann weiter mit Logos und schwups hatte ich den ersten bezahlten Auftrag für einen Nachtclub.


Als ich dann ein paar Wochen später die Plakate in der Stadt hängen sah, war es eigentlich sicher. Ich will kreative Dinge tun, die andere sehen, erleben oder überzeugen.

Geboren in Rottweil, aufgewachsen in Karlsruhe, war in der Stadt aber nicht viel zu bieten. Nach ein paar Jahren habe ich in meiner Welt die Stadt durchgespielt. Aber inzwischen hatte ich die Fotografie erlernt und mich schon in der Videografie probiert. Parallel zu der Sucht, die ich zur Technik entwickelt habe, ging aber mein Studium los. Geld aber mit Content zu verdienen, war schon Alltag. Das Studium selbst hat mich einfach abgelenkt.


In Heidelberg gingen dann nach meinem ersten Job bei Subway die anderen „normalen“ Jobs los. Europcar-Autos waschen vor den Vorlesungen und dann abends aber auf einer Tankstelle zu arbeiten, war einfach nicht erfüllend. Als wäre das nicht genug, musste ich, um weiterleben zu können, aber am Wochenende im Harput Restaurant Wellritzstr. Wiesbaden von Zwiebeln schälen, Küche, Künefe machen und arbeiten.

Chapter 2

Der Allrounder

Inzwischen war ich schon 21 Jahre alt und versuchte irgendwie aus dem Wahnsinn rauszukommen. Von Nachhilfe für Kinder zu Content für das Restaurant hab ich alles getan, um damit genug Geld zu verdienen. Um das andere nicht mehr zu machen, was mich einfach richtig abgefuckt hat. Fühlte sich so unproduktiv und unkreativ an. Wie das Leben halt so ist, zieht es dich auf die eine Seite, während du halt auf die andere dich erkämpfst.


Für mich stand aber mittlerweile etwas Grundlegendes fest. Als ich dann im Apple Store gearbeitet habe als Verkäufer, war ich immer noch im Hamsterrad gefangen. Versteht mich nicht falsch. Arbeiten war schon immer eine Sucht für mich. Es ging nicht darum. Aber die eine Seite der Waage war vollgepackt mit Gewichten, während die andere abgekackt ist.


Ja, ich weiß. Ihr wollt jetzt die Biografie weiterlesen. Aber der kleine Auszug reicht, um euch das Zentrum meiner Energie zu erklären.


Die Jahre danach waren eigentlich voller Wut und Sucht zu allem, was ich erreichen will. Fest steht: Ich will ein Allrounder werden! Von A–Z alles können. Und der Plan war klar. Ich muss mir Skills aneignen. Aber nicht klassisch wie andere, sondern so, dass ich alle 1–2 Jahre meinen Kern wechsle. Erst war es 2 Jahre Grafikdesign, dann 2 Jahre Fotografie, 2 Jahre Videografie, 2 Jahre Webseiten bauen, 2 Jahre Coding, 2 Jahre Social Media, 2 Jahre Automationen und Digitalisierung, 2 Jahre … usw. Ihr habt es verstanden. Wichtig war nur, dass ich es mir auf meine Art und Weise selbst beibrachte.

Chapter 3

Der Macbook Junkie

Noch wichtiger war, dass ich alles konnte, nicht um es später selbst umzusetzen. Sondern es einfach zu können. Damit ich überall mitsprechen, entscheiden oder wenn ich Ideen umsetze alles mit einbeziehen kann. Ich wollte es wie ich selbst können und nicht wie andere. Ich wollte Dinge umsetzen auf meine Art. Da haben andere Ansichten nicht reingepasst. Bis ich bereit war, alles zu kombinieren. Dadurch entstand mein jetziges Ich. Das jetzt seit Jahren voll ausgebildet sein Unwesen treibt.


Die Logos der Brands sprechen für sich. In den letzten 10 Jahren habe ich dann meine Dogtags gesammelt. Sterne auf meiner Brust. Egal ob es das Zusammenarbeiten mit Pamela Reif war oder Kampagnen für Philipp Plein. Mir war der Flex scheißegal. Ich hab mich 0 cool gefühlt während der Erfolge. Für mich war das der einzige Weg, den ich verbissen weiterlaufe. Konzentriert, fokussiert wie einer, der süchtig ist. Das war einfach meine Droge.


Während die einen im Privatjet den Flug genossen haben, habe ich Videos geschnitten. Während die einen in Los Angeles einen Mittagsschlaf gemacht haben, habe ich am Laptop gearbeitet. Egal ob ich krank war. Ob ich ne Pause brauchte oder das Entertainment der Welt mich ablenken wollte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, an welchen geilen Orten ich schon mein Laptop aufgeklappt habe 😀. Klar habe ich die Zeit genossen, alles auf der Welt gefühlt gesehen und erlebt, was man erleben kann. Das war auch schön. Aber nicht das, was mich satt gemacht hat.

Chapter 4

Der Macbook Junkie

Der Königsmacher

Für mich stand immer HARTE Arbeit vor allem. Für mich selbst. Alles, was aus meinen Fingern kam, sollte mich widerspiegeln. Immer wenn eine verrückte Marketingstrategie da draußen euch erheitert hat, kam erst das Gefühl wieder, was ich als Jugendlicher hatte. Erfolg. Euphorie. Genugtuung. Die Kirsche auf der Torte war dann, dass ein Gerücht rumging und ich Königsmacher genannt worden bin oder wenn Probleme auftauchen mein Name fällt, um das Problem zu lösen.


Immer wenn eine verrückte Strategie – ohne sie an den Zahlen zu messen – euch dazu brachte zu sagen: Das war bestimmt Emrah. Dann war ich erst da, wo ich sein wollte.


Die meisten Menschen messen das Leben in Geld oder Autos und Dingen, die man ZEIGEN kann. Das war noch nie meins. Mir waren immer die nicht sichtbaren Dinge wichtiger. Die Fußspuren, die ich vielleicht selbst nur gesehen habe. Ja. Aber mir war es teilweise auch unwichtig, was die Leute denken. Oder über mich denken. Ich wollte es immer mir selbst beweisen.

Denn darum geht’s doch am Ende. Einzuschlafen und zu wissen, man hat geilen Scheiß gemacht. Kreativ – anders – verrückt.


Es bedeutet nicht, dass mein Leben geil war. Ich hab vieles dafür aufgegeben. Aber das waren Dinge, die mir dann einfach nicht wichtig waren. Das gehört auch dazu. Wenn man sich entscheidet, den Weg zu genießen und das Ziel total egal ist.

Von 100 Euro Tagesgagen auf 25.000 Euro Tagesgagen ist vielleicht der Bonus dafür. Dass endlich die Waage mal auf der anderen Seite nicht mehr abkackt, sondern sogar die andere Seite jetzt weghaut. Damit das Geld dir helfen kann, andere Träume oder Möglichkeiten umzusetzen wie mein Hub in Dubai.

Chapter 2

Der Allrounder

Inzwischen war ich schon 21 Jahre alt und versuchte irgendwie aus dem Wahnsinn rauszukommen. Von Nachhilfe für Kinder zu Content für das Restaurant hab ich alles getan, um damit genug Geld zu verdienen. Um das andere nicht mehr zu machen, was mich einfach richtig abgefuckt hat. Fühlte sich so unproduktiv und unkreativ an. Wie das Leben halt so ist, zieht es dich auf die eine Seite, während du halt auf die andere dich erkämpfst.


Für mich stand aber mittlerweile etwas Grundlegendes fest. Als ich dann im Apple Store gearbeitet habe als Verkäufer, war ich immer noch im Hamsterrad gefangen. Versteht mich nicht falsch. Arbeiten war schon immer eine Sucht für mich. Es ging nicht darum. Aber die eine Seite der Waage war vollgepackt mit Gewichten, während die andere abgekackt ist.


Ja, ich weiß. Ihr wollt jetzt die Biografie weiterlesen. Aber der kleine Auszug reicht, um euch das Zentrum meiner Energie zu erklären.


Die Jahre danach waren eigentlich voller Wut und Sucht zu allem, was ich erreichen will. Fest steht: Ich will ein Allrounder werden! Von A–Z alles können. Und der Plan war klar. Ich muss mir Skills aneignen. Aber nicht klassisch wie andere, sondern so, dass ich alle 1–2 Jahre meinen Kern wechsle. Erst war es 2 Jahre Grafikdesign, dann 2 Jahre Fotografie, 2 Jahre Videografie, 2 Jahre Webseiten bauen, 2 Jahre Coding, 2 Jahre Social Media, 2 Jahre Automationen und Digitalisierung, 2 Jahre … usw. Ihr habt es verstanden. Wichtig war nur, dass ich es mir auf meine Art und Weise selbst beibrachte.

Chapter 3

Der Macbook Junkie

Noch wichtiger war, dass ich alles konnte, nicht um es später selbst umzusetzen. Sondern es einfach zu können. Damit ich überall mitsprechen, entscheiden oder wenn ich Ideen umsetze alles mit einbeziehen kann. Ich wollte es wie ich selbst können und nicht wie andere. Ich wollte Dinge umsetzen auf meine Art. Da haben andere Ansichten nicht reingepasst. Bis ich bereit war, alles zu kombinieren. Dadurch entstand mein jetziges Ich. Das jetzt seit Jahren voll ausgebildet sein Unwesen treibt.


Die Logos der Brands sprechen für sich. In den letzten 10 Jahren habe ich dann meine Dogtags gesammelt. Sterne auf meiner Brust. Egal ob es das Zusammenarbeiten mit Pamela Reif war oder Kampagnen für Philipp Plein. Mir war der Flex scheißegal. Ich hab mich 0 cool gefühlt während der Erfolge. Für mich war das der einzige Weg, den ich verbissen weiterlaufe. Konzentriert, fokussiert wie einer, der süchtig ist. Das war einfach meine Droge.


Während die einen im Privatjet den Flug genossen haben, habe ich Videos geschnitten. Während die einen in Los Angeles einen Mittagsschlaf gemacht haben, habe ich am Laptop gearbeitet. Egal ob ich krank war. Ob ich ne Pause brauchte oder das Entertainment der Welt mich ablenken wollte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, an welchen geilen Orten ich schon mein Laptop aufgeklappt habe 😀. Klar habe ich die Zeit genossen, alles auf der Welt gefühlt gesehen und erlebt, was man erleben kann. Das war auch schön. Aber nicht das, was mich satt gemacht hat.

Chapter 4

Der Königsmacher

Für mich stand immer HARTE Arbeit vor allem. Für mich selbst. Alles, was aus meinen Fingern kam, sollte mich widerspiegeln. Immer wenn eine verrückte Marketingstrategie da draußen euch erheitert hat, kam erst das Gefühl wieder, was ich als Jugendlicher hatte. Erfolg. Euphorie. Genugtuung. Die Kirsche auf der Torte war dann, dass ein Gerücht rumging und ich Königsmacher genannt worden bin oder wenn Probleme auftauchen mein Name fällt, um das Problem zu lösen.


Immer wenn eine verrückte Strategie – ohne sie an den Zahlen zu messen – euch dazu brachte zu sagen: Das war bestimmt Emrah. Dann war ich erst da, wo ich sein wollte.


Die meisten Menschen messen das Leben in Geld oder Autos und Dingen, die man ZEIGEN kann. Das war noch nie meins. Mir waren immer die nicht sichtbaren Dinge wichtiger. Die Fußspuren, die ich vielleicht selbst nur gesehen habe. Ja. Aber mir war es teilweise auch unwichtig, was die Leute denken. Oder über mich denken. Ich wollte es immer mir selbst beweisen.

Denn darum geht’s doch am Ende. Einzuschlafen und zu wissen, man hat geilen Scheiß gemacht. Kreativ – anders – verrückt.


Es bedeutet nicht, dass mein Leben geil war. Ich hab vieles dafür aufgegeben. Aber das waren Dinge, die mir dann einfach nicht wichtig waren. Das gehört auch dazu. Wenn man sich entscheidet, den Weg zu genießen und das Ziel total egal ist.

Von 100 Euro Tagesgagen auf 25.000 Euro Tagesgagen ist vielleicht der Bonus dafür. Dass endlich die Waage mal auf der anderen Seite nicht mehr abkackt, sondern sogar die andere Seite jetzt weghaut. Damit das Geld dir helfen kann, andere Träume oder Möglichkeiten umzusetzen wie mein Hub in Dubai.